Freunde, wählt Euch einen Talisman,
Dann ficht Euch kein einz’ges Unheil an.
Lachend tret’ ich jeden mit dem Glase nah’:
Hahaha, hahaha, hahaha!
Erstlich in der Freunde trautem Kreis,
Wo ich meine Kameraden weiß,
Trinke ich herum, und mein Gesang tönt da:
Hahaha ꝛc.
Wenn das Schifflein meines Lebens wankt,
Und wenn einst mein Mädchen mit mir zankt,
Stell’ ich trinkend wieder her die Ruh,
Nu, nu, nu ꝛc.
Ist die Kasse einmal leer, was schad’ts?
Bei der Flasche hole ich mir Raths.
Ja, ich zeche, schließt sich einst mein Auge zu,
Su, su, su ꝛc.
Auch dient mir mein immer volles Glas
Auf dem Himmelswege zum Compaß,
Trinkend segl’ ich dann den Lucifer vorbei,
Ei, ei, ei ꝛc.
Petrus öffnet mir die schmale Thür’,
Trinkt zuvor ein Gläschen Wein mit mir,
Zeigt mir dann den großen Saal, und nennt mich Du,
Ju, ju, ju! ꝛc.
Du o Petrus, hast für den Respekt,
Der sich trinkend gegen Laster deckt.
Stell’ Dich, sprichst Du, zu den lust’gen Engeln da,
Ha, ha, ha ꝛc.
Ich rangir’ mich in die Compagnie,
Bin nun mehr ein Engel, weiß nicht, wie!
Trinke, singe, springe mit dem Chor Galopp,
Hop, hop, hop ꝛc.
Seht Ihr nun, wohin das Trinken bringt,
Wie dem Zecher alles wohlgelingt?
Gram und Kummer wird besiegt, sie wurzeln nie.
(Gepfiffen.)
Fröhlich hat man alle Mädchen lieb,
Kommt mitunter auch ein kleiner Hieb.
Thut nichts! Schlaft, und wacht gleich wieder nach der Ruh’
Glu, glu, glu ꝛc.