Es liebt das Meer den Himmel so sehr,
Den blauen Himmel das wilde Meer.
Bis auf des Meeres tiefsten Grund
Thut sich die Liebe zum Himmel kund.
Ist trübe der Himmel von Wolken bedeckt,
Wird wilder das Meer vom Sturmwind erweckt.
Ist heiter der Himmel und lächelt mild,
Still athmet das Meer, ein Glanzgefild.
Die Sonne, des Himmels Herz voll Gluth,
Mit all ihren Strahlen im Meere ruht.
Und freundlich der Himmelsbogen sich neigt,
Nie aber das eilende Meer ihn erreicht. —
Es liebt das Meer den Himmel so sehr,
Das wilde, rastlos fluthende Meer.