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Christoph Martin Wieland
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Gedichtanfänge
Christoph Martin Wieland
(1733–1813)
Werke
Gedichttitel
Gedichtanfänge
Verweise
Biografie
Søg
D
Das Gärtlein still vom Busch umhegt
Die Schöne lag auf ihrem Ruhebette
H
Hüpfend, wie das Blut in deinen Adern, scherzet
I
In einem Hain, der einer Wildniß glich
M
Melinde hatte siebzehn Jahre schon
S
Schön, liebenswerth, mit jedem Reitz geschmückt
V
Von allen Sterblichen die diesen Erdenball
W
Was, beym Anubis! konnte das
Wo blieb auch, hätte nicht ein Maler und Poet