Buch der Lieder (1827)

        Junge Leiden 1817 - 1821
        
        Traumbilder
        
        I - Mir träumte einst von wildem Liebesglühn
        II - Ein Traum, gar seltsam schauerlich
        III - Im nächtgen Traum hab ich mich selbst geschaut
        IV - Im Traum sah ich ein Männchen klein und putzig
        V - Was treibt und tobt mein tolles Blut
        VI - Im süßen Traum, bei stiller Nacht
        VII - Nun hast du das Kaufgeld, nun zögerst du doch
        VIII - Ich kam von meiner Herrin Haus
        IX - Ich lag und schlief, und schlief recht mild
        X - Da hab ich viel blasse Leichen
        Lieder
        
        I - Morgens steh ich auf und frage
        II - Es treibt mich hin, es reibt mich her
        III - Ich wandelte unter den Bäumen
        IV - Lieb Liebchen, legs Händchen aufs Herze mein
        V - Schöne Wiege meiner Leiden
        VI - Warte, warte, wilder Schiffsmann
        VII - Berg und Burgen schaun herunter
        VIII - Anfangs wollt ich fast verzagen
        IX - Mit Rosen, Zypressen und Flittergold
        Romanzen
        
        I - Der Traurige
        II - Die Bergstimme
        III - Zwei Brüder
        IV - Der arme Peter
        V - Lied des Gefangenen
        VI - Die Grenadiere
        VII - Die Botschaft
        VIII - Die Heimführung
        IX - Don Ramiro
        X - Belsatzar
        XI - Die Minnesänger
        XII - Die Fensterschau
        XIII - Der wunde Ritter
        XIV - Wasserfahrt
        XV - Das Liedchen von der Reue
        XVI - An eine Sängerin
        XVII - Das Lied von den Dukaten
        XVIII - Gespräch auf der Paderborner Heide
        XIX - Lebensgruß
        XX - Wahrhaftig
        Sonette
        
        Im Reifrockputz mit Blumen reich verzieret
        Ich bins gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen
        Im tollen Wahn hatt ich dich einst verlassen
        Wie ich dein Büchlein hastig aufgeschlagen
        Fresko-Sonette an an Christian S. -
        
        1 - Ich tanz nicht mit, ich räuchre nicht den Klötzen
        2 - Gib her die Larv, ich will mich jetzt maskieren
        3 - Ich lache ob den abgeschmackten Laffen
        4 - Im Hirn spukt mir ein Märchen wunderfein
        5 - In stiller, wehmutweicher Abendstunde
        6 - Als ich vor einem Jahr dich wiederblickte
        7 - Hüt dich, mein Freund, vor grimmen Teufelsfratzen
        8 - Du sahst mich oft im Kampf mit jenen Schlingeln
        9 - Ich möchte weinen, doch ich kann es nicht
        Lyrisches Intermezzo 1822-1823
        
        Prolog
        I - Im wunderschönen Monat Mai
        II - Aus meinen Tränen sprießen
        III - Die Rose, die Lilje
        IV - Wenn ich in deine Augen seh
        V - Dein Angesicht so lieb und schön
        VI - Lehn deine Wang an meine Wang
        VII - Ich will meine Seele tauchen
        VIII - Es stehen unbeweglich
        IX - Auf Flügeln des Gesanges
        X - Die Lotosblume ängstigt
        XI - Im Rhein, im schönen Strome
        XII - Du liebst mich nicht
        XIII - O schwöre nicht und küsse nur
        XIV - Auf meiner Herzliebsten Äugelein
        XV - Die Welt ist dumm
        XVI - Liebste, sollst mir heute sagen
        XVII - Wie die Wellenschaumgeborene
        XVIII - Ich grolle nicht
        XIX - Ja, du bist elend
        XX - Das ist ein Flöten und Geigen
        XXI - So hast du ganz und gar vergessen
        XXII - Und wüßtens die Blumen
        XXIII - Warum sind denn die Rosen so blaß
        XXIV - Sie haben dir viel erzählet
        XXV - Die Linde blühte
        XXVI - Wir haben viel füreinander gefühlt
        XXVII - Du bliebest mir treu am längsten
        XXVIII - Die Erde war so lange geizig
        XXIX - Und als ich so lange, so lange gesäumt
        XXX - Die blauen Veilchen der Äugelein
        XXXI - Die Welt ist so schön und der Himmel so blau
        XXXII - Mein süßes Lieb, wenn du im Grab
        XXXIII - Ein Fichtenbaum steht einsam
        XXXIV - Ach, wenn ich nur der Schemel wär
        XXXV - Seit die Liebste war entfernt
        XXXVI - Aus meinen großen Schmerzen
        XXXVII - Philister in Sonntagsröcklein
        XXXVIII - Manch Bild vergessener Zeiten
        XXXIX - Ein Jüngling liebt ein Mädchen
        XL - Hör ich das Liedchen klingen
        XLI - Mir träumte von einem Königskind
        XLII - Mein Liebchen, wir saßen beisammen
        XLIII - Aus alten Märchen winkt es
        XLIV - Ich hab dich geliebet und liebe dich noch
        XLV - Am leuchtenden Sommermorgen
        XLVI - Es leuchtet meine Liebe
        XLVII - Sie haben mich gequälet
        XLVIII - Es liegt der heiße Sommer
        XLIX - Wenn zwei voneinander scheiden
        L - Sie saßen und tranken am Teetisch
        LI - Vergiftet sind meine Lieder
        LII - Mir träumte wieder der alte Traum
        LIII - Ich steh auf des Berges Spitze
        LIV - Mein Wagen rollet langsam
        LV - Ich hab im Traum geweinet
        LVI - Allnächtlich im Traume seh ich dich
        LVII - Das ist ein Brausen und Heulen
        LVIII - Der Herbstwind rüttelt die Bäume
        LIX - Es fällt ein Stern herunter
        LX - Der Traumgott bracht mich
        LXI - Die Mitternacht war kalt und stumm
        LXII - Am Kreuzweg wird begraben
        LXIII - Wo ich bin
        LXIV - Nacht lag auf meinen Augen
        LXV - Die alten, bösen Lieder
        Die Heimkehr 1823-1824
        
        I - In mein gar zu dunkles Leben
        II - Ich weiß nicht was soll es bedeuten
        III - Mein Herz, mein Herz ist traurig
        IV - Im Walde wandl ich und weine
        V - Die Nacht ist feucht und stürmisch
        VI - Als ich, auf der Reise, zufällig
        VII - Wir saßen am Fischerhause
        VIII - Du schönes Fischermädchen
        IX - Der Mond ist aufgegangen
        X - Der Wind zieht seine Hosen an
        XI - Der Sturm spielt auf zum Tanze
        XII - Der Abend kommt gezogen
        XIII - Wenn ich an deinem Hause
        XIV - Das Meer erglänzte weit hinaus
        XV - Da droben auf jenem Berge
        XVI - Am fernen Horizonte
        XVII - Sei mir gegrüßt, du große
        XVIII - So wandl ich wieder den alten Weg
        XIX - Ich trat in jene Hallen
        XX - Still ist die Nacht, es ruhen die Gassen
        XXI - Wie kannst du ruhig schlafen
        XXII - Die Jungfrau schläft in der Kammer
        XXIII - Ich stand in dunkeln Träumen
        XXIV - Ich unglückselger Atlas! eine Welt
        XXV - Die Jahre kommen und gehen
        XXVI - Mir träumte: traurig schaute der Mond
        XXVII - Was will die einsame Träne
        XXVIII - Der bleiche, herbstliche Halbmond
        XXIX - Das ist ein schlechtes Wetter
        XXX - Man glaubt, daß ich mich gräme
        XXXI - Deine weißen Liljenfinger
        XXXII - Hat sie sich denn nie geäußert
        XXXIII - Sie liebten sich beide, doch keiner
        XXXIV - Und als ich euch meine Schmerzen geklagt
        XXXV - Ich rief den Teufel und er kam
        XXXVI - Mensch, verspotte nicht den Teufel
        XXXVII - Die heilgen drei Könige aus Morgenland
        XXXVIII - Mein Kind, wir waren Kinder
        XXXIX - Das Herz ist mir bedrückt, und sehnlich
        XL - Wie der Mond sich leuchtend dränget
        XLI - Im Traum sah ich die Geliebte
        XLII - Teurer Freund! Was soll es nützen
        XLIII - Werdet nur nicht ungeduldig
        XLIV - Nun ist es Zeit, daß ich mit Verstand
        XLV - Den König Wiswamitra
        XLVI - Herz, mein Herz, sei nicht beklommen
        XLVII - Du bist wie eine Blume
        XLVIII - Kind! Es wäre dein Verderben
        XLIX - Wenn ich auf dem Lager liege
        L - Mädchen mit dem roten Mündchen
        LI - Mag da draußen Schnee sich türmen
        LII - Andre beten zur Madonne
        LIII - Verriet mein blasses Angesicht
        LIV - Teurer Freund, du bist verliebt
        LV - Ich wollte bei dir weilen
        LVI - Saphire sind die Augen dein
        LVII - Habe mich mit Liebesreden
        LVIII - Zu fragmentarisch ist Welt und Leben
        LIX - Ich hab mir lang den Kopf zerbrochen
        LX - Sie haben heut abend Gesellschaft
        LXI - Ich wollt, meine Schmerzen ergössen
        LXII - Du hast Diamanten und Perlen
        LXIII - Wer zum ersten Male liebt
        LXIV - Gaben mir Rat und gute Lehren
        LXV - Diesen liebenswürdgen Jüngling
        LXVI - Mir träumt': ich bin der liebe Gott
        LXVII - Ich hab Euch im besten Juli verlassen
        LXVIII - Von schönen Lippen fortgedrängt, getrieben
        LXXIX - Doch die Kastraten klagten
        LXX - Das weiß Gott, wo sich die tolle
        LXXI - Wie dunkle Träume stehen
        LXXII - Und bist du erst mein ehlich Weib
        LXXIII - An deine schneeweiße Schulter
        LXXIV - Es blasen die blauen Husaren
        LXXV - Habe auch, in jungen Jahren
        LXXVI - Bist du wirklich mir so feindlich
        LXXVII - Ach, die Augen sind es wieder
        LXXVIII - Selten habt ihr mich verstanden
        LXXIX - Doch die Kastraten klagten
        LXXX - Auf den Wällen Salamankas
        LXXXI - Neben mir wohnt Don Henriques
        LXXXII - Kaum sahen wir uns, und an Augen und Stimme
        LXXXIII - Über die Berge steigt schon die Sonne
        LXXXIV - Zu Halle auf dem Markt
        LXXXV - Dämmernd liegt der Sommerabend
        LXXXVI - Nacht liegt auf den fremden Wegen
        LXXXVII - Der Tod das ist die kühle Nacht
        LXXXVIII - Sag, wo ist dein schönes Liebchen
        Götterdämmerung
        Ratcliff
        Donna Clara
        Almansor
        Die Wallfahrt nach Kevlaar
        Aus der Harzreise 1824
        
        Prolog
        Bergidylle
        Der Hirtenknabe
        Auf dem Brocken
        Die Ilse
        Die Nordsee 1825 - 1826
        
        Erster Zyklus
        
        Krönung
        Abenddämmerung
        Sonnenuntergang
        Die Nacht am Strande
        Die Sonnenlichter spielten
        Erklärung
        Nachts in der Kajüte
        Sturm
        Meeresstille
        Seegespenst
        Reinigung
        Frieden
        Zweiter Zyklus
        
        Meergruß